26.09.09
19.09.09
12.09.09
06.09.09
Weinbietfest
01.09.09
Erster Trekkingplatz in Deutschland
Hier der Link zum Anbieter
Ich finde das eine ganz großartige Sache. Ich hoffe es passiert da kein Waldbrand oder sonst ein Quatsch, sonst ist der Spaß vorbei. Eine mutige Idee, die ich hoffentlich im nächsten Jahr, durch eine Übernachtung belohnen kann.
22.08.09
Gute Aussicht
Der Eckkopf ist einer meiner liebsten Punkte. Hoch über (fast) allen Bergen und noch ein luftiger Stahlturm obendrauf. Die Hütte nur zu Fuß oder MTB erreichbar. Oben wartet manchmal ein Lagerfeuer und die Hütte wird von Vereinen aus der Region ehrenamtlich bewirtschaftet. Diesmal der Kirchenchor aus Niederkirchen. Der Kuchen herrlich Oma-Style.
Die Strecke ist sehr abwechslungsreich. Zu Anfang Wiesen und ein See. Ein Bachlauf. Vom Laubwald zum Mischwald zum Nadelwald. Ganz oben schauen die roten Felsen durch. Die Aussicht geht weit in die Rheinebene, Odenwald, Philipsburg und Biblis. Die andere Richtung bietet Wald bis zum Horizont. Den Eckkopfturm (insgesamte Höhe dann 516m) zu besteigen, sollte man sich auf jeden Fall gönnen.
Obwohl noch Schwimmbadwetter, auf dem Eckkopf war schon Herbst. Die Blätter färben sich bereits und man kann den Beginn der schönen Jahreszeit schon spüren.
Wie lange die Strecke ist, ist mir unklar. 12 km? 15km durch die Umwege und "Markierungsänderung"? (Tour nochmal vermessen, Es sind min. 21 km!)Es war jedenfalls eine tolle Wanderung bei perfektem Wetter. Forsthaus Rotsteig sollte man wie immer weit umgehen, der Rummel dort dröhnt durch den Wald und zerstört die Idylle.
Gegen Ende der Wanderung spürte ich den Verlust der Kräfte und das stete bergab ließ mein altes Knieproblem auftreten. Nicht nur mein's.
Wanderstöcke wären sinnvoll gewesen, aber wer denkt schon an so etwas?
Radtour von Dahn nach Lindelbrunn
Samstags geht es aber mit dem Andrang. Da sind die Schwaben, die da einfallen, alle noch bei der Kehrwoche und Wagen waschen und man hat seine Ruhe.
Die Landschaft ist wirklich atemberauben und man erkennt warum das Pfälzer Bergland bei den Franzosen die Nord-Vogesen heißen. Die Berge wie Vulkankegel, überall rote, spitze Felsnadeln und sonst alles saftig grün. Kaum ein Hügel ohne Burg.
Wir sind Freitag, nach der Arbeit schon gleich mit dem Zelt angereist. Ein toller Zeltplatz am See und zu Essen gab es Wildschweinhackbraten mit Knödel und Rotkohl. Da tankte ich nochmal Kraft.
Am Morgen dann der Start. Zelt noch trocknen, Espressomaschine auf dem Campingkocher. Welch freies Gefühl!
Die Tour war stellenweise sehr mühsam, aber meine Kondition war besser als bei der ersten Tour und so etwas lässt hoffen und baut auf. Es waren am Ende 50 km durch übelstes Gelände, selbst zum Schieben oft noch zu steil. Brombeeren, Brennessel und vor allem die Hitze. Am Ende sagte mein Ergometer "3997 kcal" verbrannt. Die kalten Brunnen in den Dörfer sind eine schöne Erfrischung. Gerade dann, wenn man den Helm gleich ganz rein wirft und die Polster sich mit Wasser vollsaugen können.
Da oben steht wirklich eine sehr dicke und alte Eiche. Irgend jemand,hat sie eines nachts sehr fachmännisch angesägt. Jetzt steht nur noch das "Gerüst" dieser alten Eiche*. So etwas ist mir unbegreiflich.
Nebenan steht eine einjährige, neue Eiche, die man jetzt hegt und pflegt.
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| Von rumgeloffe |
*Dank an den Pfälzer-Wald-Verein Hauenstein

